Tag Archive | intimonymität

Was REDEN die denn da?

Von Zeit zu Zeit verschlägt es einen, trotz sorgfältig gepflegter Soziophobie, dann doch mal zu öffentlichen oder halb-öffentlichen, sprich: von vielen Menschen besuchten, Veranstaltungen. Sei es eine Party, ein „Tanzabend“, Tresenpflege oder Konzert. Weiterlesen…

Überübermich.

Es gibt da diese Texte, von mir fremden Menschen, die einfach nur Dinge von sich erzählen, auflisten. Verblüffendes, entlarvendes, amüsantes, trauriges, nachdenkliches: ein Bild von einem Menschen malend, mit vielen Farben und Strukturen, Facetten, aber (natürlich) nicht alles – die Selbstwahrnehmung, die so fragmentarisch sein kann, in anteilige Worte fassend und den Leser mit einem Haufen Ideen und Vorstellungen zurücklassend. So etwas wollte ich auch schreiben. Also tat ich es. Auch wenn ich nicht weiß wozu.

Innehalten

Manchmal empfiehlt es sich inne zu halten. Ich bremse gerade, um demnächst hoffentlich innehalten zu können. Es ist ein sehr langer Bremsweg. Und dann wird es wieder mehr Gedanken preiszugeben geben.

intro…what?

Eine Blogadresse ist immer auch eine Visitenkarte, entsteht wohl selten durch Zufall. Schließlich muss man es, optimalerweise, eine ganze Weile damit aushalten. Warum also Intro…

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Zunächst nur ein Anfang, ganz einfach.

Irgendwie ist es immer da, dieses seltsame Verlangen der Welt „da draussen“ irgendetwas mitzuteilen. Nun muss man heutzutage ja nicht unbedingt etwas zu sagen haben, um etwas mitzuteilen, da liegt der Gedanke nahe es ebenfalls einfach zu tun. Und, ganz dem hedonistischen Zeitgeist entsprechend, der Bespassung und Konsum und das persönliche Wohlbefinden ganz nach vorne stellt, dreht es sich erstmal nur um mich.

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