Tag Archive | blog

Riesenerfolg! Grandios!

Warum schreibt man hier eigentlich ins Internet rein, es liest ja doch keiner. Ok, ein paar wenige vielleicht. Ist es womöglich egal, wer es liest, Hauptsache, es ist irgendwo lesbar? Oder steckt doch ein insgeheimes Verlangen nach Anerkennung dahinter?  Weiterlesen …

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Den Faden aufnehmen

Das Leben ist voller Fäden, den ein oder anderen verliert man gelegentlich aus der Hand, während man mit einem Haufen anderer Fäden hantiert. Manche Fäden halten einen komplett beschäftigt, weil sie so groß und bunt und vielfältig sind, während man die anderen Fäden nur noch ganz in der Ferne vermisst.

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Ich will das auch!

Mein letzter Blog-Eintrag ist etwas über 9 Monate her. Seitdem bin ich schriftlich regelrecht verstummt, zumindest nach aussen hin, zumindest was die langen Sätze angeht. Das twittern habe ich mir nicht nehmen lassen.

Und dann lief mir die Idee des „Naturally awesome blog writing month“ #nablowrimo über den Weg, ungefährt hier beim Tante-Blog. Und obwohl ich ein paar Tage zu spät bin, vielleicht schaffe ich es ja hier wieder neues Leben einzuhauchen, und gewünschte 30 Beiträge in diesem Monat zu erstellen. Ein paar Gedanken formen sich bereits, und zeigen wieder, es bedarf so oft eines äusseren Impulses, um zu gutem zu schreiten. Oder, wie in diesem Fall, zu schreiben. Auf geht es.

Wort-, Inhalts-, Emotionsfindung

Seit gut einem Monat schreibe ich hier nun, mit sich steigernder Häufigkeit, und steigendem Rant-Charakter. Ein buntes Sammelsurium zu politischem, persönlichem, psychologischem und einfach nur pathologischem. Nicht viele lesen mit, warum auch, es hat selten einen aktuellen Bezug, und die Erkenntnisse sind kaum wirklich neu. Ein bisschen neu mögen die Worte in ihrer Anordnung sein, auf jeden Fall bringen diese, so wie sie herauskommen, neue Erkenntnisse. Einfach nur durch das entstehen. Denn einige Beiträge sind zwar durchaus geplant und längerfristig geschrieben, die meisten entstehen aber spontan aus einem Gefühl heraus, und beschreiben dieses in ihrem Verlauf daher ganz gut. Sie entwickeln sich beim schreiben. Das Gefühl wird zu Worten wird zu Erkenntnis. Ein schöner Prozess, wenn auch nicht immer einfach für Außenstehende nachvollziehbar. Das transparent machen der Gedankengänge, ein zusätzlicher Lerneffekt des Schreibens, irgendwann werden die Texte dann vielleicht verständlich. Wenn sie aber jetzt schon Emotionen auslösen können: umso besser. Denn das ist eigentlich alles worum es geht.

Zunächst nur ein Anfang, ganz einfach.

Irgendwie ist es immer da, dieses seltsame Verlangen der Welt „da draussen“ irgendetwas mitzuteilen. Nun muss man heutzutage ja nicht unbedingt etwas zu sagen haben, um etwas mitzuteilen, da liegt der Gedanke nahe es ebenfalls einfach zu tun. Und, ganz dem hedonistischen Zeitgeist entsprechend, der Bespassung und Konsum und das persönliche Wohlbefinden ganz nach vorne stellt, dreht es sich erstmal nur um mich.

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