Tag Archive | arbeit

Die Arbeit der anderen

Irgendwie verschlägt einen die Projektarbeit immer wieder in großraumige Büros. Weiterlesen…

NDA

Sollte sich wirklich jemand für meine Arbeit interessieren? Schön blöd wär der ja, ich finde die selber schon langweilig. Trotzdem immer erstmal einen NDA unterschreiben, damit man auch ja nichts irgendjemandem erzählt, weil man sonst halt Strafe zahlen müsste.

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LEBEN in der „Fremde“

Lebensläufe sind nicht immer ganz gerade, und es ist schwierig, die beiden Bereiche “Privat” und “Beruflich” aufeinander abzustimmen. Das passt halt irgendwie nicht immer so ganz. Abgesehen davon, dass ich mir nach wie vor nicht sicher bin, wie ich überhaupt einen der Teile steuern kann. Es ist immer mehr ein Ergreifen von Möglichkeiten, und hoffen, dass es dann in eine genehme Richtung geht.

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Macht / Geld / Macht / Nichts

Man sollte dankbar sein für einen Chef, der sich Gedanken macht. Mein letzter hat dies nämlich ziemlich genau gar nicht getan – außer über Geld, natürlich. Ein albernes Klischee, aber wahr.

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Steter Druck macht noch keine Diamanten

Irgendwie wollte ich heute mal meiner Verwunderung darüber Ausdruck veleihen, dass sich nicht tagtäglich im Trubel des normalen Alltagsstresses mehr Menschen in die Fresse hauen, als es vielleicht tatsächlich der Fall ist. Beinahe stoisch lässt der gemeine Arbeitnehmer die Tortur der extremen Bedrängung durch völlig fremde Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln über sich ergehen, hastet durch die Stadt, noch schnell das wenige Geld, für das er den ganzen Tag Dinge getan hat die er lieber nicht hätte tun wollen, wieder unter die Leute bringen, generell davon betroffen dass nicht alles so läuft wie er es sich eigentlich vorstellt. Der Bus zu spät, der Mitfahrer ohne Deo, ein unfreundlicher Mensch der im Weg steht, die Schokocroissants sind ausverkauft, von hinten drängelt wieder einer beim einsteigen, während die anderen noch nicht ausgestiegen sind, irgendjemand telefoniert lautstark, eine Tasche wird einem in den Rücken gerammt, der Chef hat schlechte Laune, der Kunde gar keine, der Akku ist leer und das Ladegerät zu Hause, ein Freund hat einen versetzt, im Maileingang nur Newsletter, der Urlaub noch in weiter Ferne, und dann fängt es auch noch an zu regnen, und ein blöder Arsch, der meint allein auf der Welt zu sein, entfaltet seinen nassen Regenschirm genau vor deiner Nase. Und trotzdem haut kaum jemand zu, man motzt sich an oder muffelt vor sich hin, und das war es schon.

Ich finde das erstaunlich.

Was bisher geschah.

Leben. So viele Dinge sind passiert, passieren. Vergebliche Liebe, die keine war. Vergebliche Mühen, die nicht belohnt wurden. Mühen, die belohnt wurden. Begegnungen mit einem Hauch des Jenseits. Täglicher Kampf mit der Realität, um schließlich in eine neue, bessere andere Realität aufgenommen zu werden. Weiterlesen…