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Im Alter wird es einsam

Musik ist Leben. Ein leicht abgedroschenes Klischee, dass dadurch nicht weniger wahr ist. Wir alle haben unsere musikalische Wegbegleitung, die Songs zu denen wir uns verliebten, das erste Mal betrunken waren, die Alben die eine Lebensphase begleiteten, unsere Entwicklung dokumentierten, nein, vorantrieben!Die Grunge-Phase, Weiterlesen…

Was weißt du über die Liebe?

Ich weiß nichts über die Liebe. Das ist fast verwunderlich, da ich dauernd über sie nachdenke.

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Laufen. Wand. Stop. Laufen. Wand. Stop.

Eigentlich wollte ich ja irgendwas über das erwachsen werden schreiben. Aber dann kam mir wieder irgendwas erwachsenes dazwischen, und hat mich mal wieder aus der Bahn geworfen. Weiterlesen…

Den Faden aufnehmen

Das Leben ist voller Fäden, den ein oder anderen verliert man gelegentlich aus der Hand, während man mit einem Haufen anderer Fäden hantiert. Manche Fäden halten einen komplett beschäftigt, weil sie so groß und bunt und vielfältig sind, während man die anderen Fäden nur noch ganz in der Ferne vermisst.

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Unendlich

Seit Wochen versuche ich, meinen Gemütszustand einmal bloggend festzuhalten. Das hier ist ungefähr passend.

Und dann saß ich in der U-Bahn, und all die Jahre und Berge von Eifer, von Suche, von Anhäufung und Versuchen mich zu definieren, fielen Stück für Stück von mir ab, und mit jeder verstreichenden Minute wurde ich leichter, wurde ich mehr ich, und ich dachte dabei an Dich, ich ließ ein paar Worte über Twitter ab, um meinen Gemütszustand zu dokumentieren, ihn zu teilen!, und ich dachte nur an Dich und Deine Worte, und dass ich unendlich verliebt bin und unendlich glücklich und dass dies gerade ein unendlich schöner Zustand ist. Danke.

Nein, will ich nicht.

Ich bin gerade in Lamentier-Stimmung. Manchmal muss man das einfach rauslassen. Selbst wenn man nicht sicher sein kann, ob es jemand mitkriegen wird: egal, raus.

Lass uns Freunde sein. Weiterlesen…

Überübermich.

Es gibt da diese Texte, von mir fremden Menschen, die einfach nur Dinge von sich erzählen, auflisten. Verblüffendes, entlarvendes, amüsantes, trauriges, nachdenkliches: ein Bild von einem Menschen malend, mit vielen Farben und Strukturen, Facetten, aber (natürlich) nicht alles – die Selbstwahrnehmung, die so fragmentarisch sein kann, in anteilige Worte fassend und den Leser mit einem Haufen Ideen und Vorstellungen zurücklassend. So etwas wollte ich auch schreiben. Also tat ich es. Auch wenn ich nicht weiß wozu.