Archive | November 2013

Pappattrappe

Eine Schaffnerin hat heute angeblich eine komplette Schulklasse aus der Bahn geworfen, weil ihr Ticket nicht entwertet war. Sollte dies stimmen, würde Die Bahn sie natürlich entschädigen, mit Fahrkarten oder einem “Blick hinter die Kulissen”.

Ein Raum voller Stimmen

Die Schulmedizin sieht nichts, aber da sind diese Schmerzen.

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Macht / Geld / Macht / Nichts

Man sollte dankbar sein für einen Chef, der sich Gedanken macht. Mein letzter hat dies nämlich ziemlich genau gar nicht getan – außer über Geld, natürlich. Ein albernes Klischee, aber wahr.

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Was REDEN die denn da?

Von Zeit zu Zeit verschlägt es einen, trotz sorgfältig gepflegter Soziophobie, dann doch mal zu öffentlichen oder halb-öffentlichen, sprich: von vielen Menschen besuchten, Veranstaltungen. Sei es eine Party, ein „Tanzabend“, Tresenpflege oder Konzert. Weiterlesen…

Umgebung, eine Auswahl

Nach jahrelangem ausprobieren, wie ich meine Lebensumgebung, die Bereiche in denen ich mich meist aufhalte, und die Menschen mit denen ich dies tue, zu gestalten habe, ist es mir nun in vielen Fällen gelungen das zu optimieren.

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Latürnich!

Natürlich bin ich tolerant. Unbedingt. Warum sollte ich es auch nicht sein? Die Logik (ich will gar nicht selbstgefällig von Intelligenz schreiben) gebietet es: wenn du willst dass man deine Meinungen und deine Entscheidungen und deine Art zu leben nicht verdammt oder für falsch erklärt, dann musst du das selbe Verhalten auch gegenüber anderen an den Tag legen. Alles was nur mich etwas angeht, oder andere mit deren Einverständnis betrifft, solltemuss für Dritte egal, hingenommen, toleriert sein. Aber doch macht man sich irgendwann Gedanken bis wohin diese Toleranz gehen muss. Seit 20 Jahren geistert mir dieses Wort durch den Kopf, das ich zunehmend treffend finde: Weiterlesen…

Grenzen begrenzen

Die eigenen Grenzen kennen.

Das ist immer leicht gesagt, und schwieriger bewusst. Was soll es überhaupt heißen, die eigenen Grenzen. Wenn ich im Hochsommer 70 Minuten in einem vollen Fahrstuhl feststecke, würde ich eigentlich sagen: da ist eine Grenze überschritten. Aber: außer währenddessen unwohl fühlen, und danach eine gute Geschichte erzählen können, ist eigentlich nichts grenzartiges übriggeblieben. Nicht einmal eine gute Grenzerfahrung.

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