Zunächst nur ein Anfang, ganz einfach.

Irgendwie ist es immer da, dieses seltsame Verlangen der Welt „da draussen“ irgendetwas mitzuteilen. Nun muss man heutzutage ja nicht unbedingt etwas zu sagen haben, um etwas mitzuteilen, da liegt der Gedanke nahe es ebenfalls einfach zu tun. Und, ganz dem hedonistischen Zeitgeist entsprechend, der Bespassung und Konsum und das persönliche Wohlbefinden ganz nach vorne stellt, dreht es sich erstmal nur um mich.

Ich habe keine Ahnung wo mich das hinführen wird. Die kleinen Freuden und Probleme des modernen Lebens, der Arbeits- und Privatwelt. Immer wieder Beklopptheiten, der Kampf mit dem Wahnsinn, ein Gedanke dazu oder zwei. Wird vielleicht sogar mal politisch, wer weiß. Häufig dürfte ein Tweet den Anlass geben, ist dies doch immer noch der Nukleus meines Denkens, der (meist unbewusst) vieles auf einen Punkt, und von dort noch mehr auf den Weg bringt.

Allerdings, und das wird der Unterschied sein, es ist mehr Platz da, um eben nicht auf den Punkt zu kommen. Weil es so oft gar keinen Punkt gibt. Das Wort ist das Ziel. Es bleibt dabei emotional, subjektiv, verworren, mal detailreich, mal nur andeutend, vermutlich selten simpel. Doch hoffentlich immer menschlich.

„Panta Rhei“, alles fließt: wie meine Tweets entsteht das meiste aus einem Gedanken, und entwickelt sich beim schreiben. Ideen werden geboren, neue Ecken und Kanten einer scheinbar voraussehbaren Sache abgerungen. Oder so ähnlich. Es bleibt, auch für mich, eine ÜberraschungEntdeckungsreise. Ich hoffe dass sie besser und regelmässiger als meine bisherigen Blog-Versuche funktioniert. Und bin gespannt.

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About Greg B.

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